Treffen mit Vertretern zweier Bürgerinitiativen sowie dem Verein Elisabeth-Aue e.V. zur geplanten Bebauung der Elisabeth-Aue.
Im intensiven Austausch stand insbesondere der Umfang der Bewahrung im Fokus.
Klar ist: Die Entwicklung der Elisabeth-Aue muss ortsverträglich und ortsüblich erfolgen. Ein zweites Märkisches Viertel ist nicht gewollt.
Ich setze mich dafür ein, dass die Elisabeth-Aue in einem verträglichen Maß entwickelt wird.
Ein erster wichtiger Erfolg ist die Freihaltung des nördlichen Drittels auf der Aue.

