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Mein erster Wahlkampf

Was habe ich erlebt? Was hat mich bewegt?

Am häufigsten bin ich auf das Thema „Bildung“ angesprochen worden. Ein Thema, für das ich mich aus tiefstem Herzen einsetze und für das ich schon viel erreicht habe. Ich bin mir sicher, dass ich auch noch mehr bewegen kann. 

Wollte ich zwei Begegnungen stellvertretend für die vielen anderen herausgreifen, dann sind dies... 

... mein Besuch der nbw Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH. Die Belange der Menschen mit Behinderungen liegen mir am Herzen und zwar ausdrücklich nicht erst im Rahmen meines Wahlkampfes. Schon länger setze ich mich beispielsweise für eine verkehrssichere Triftstraße ein, die über 100 Werktätige der nbw auf ihrem Weg zur Arbeit nutzen. Außerdem weiß ich als Gewerbetreibender um die Sorgen der Wirtschaft in Folge der Coronakrise, die auch die beschäftigten Menschen mit Behinderungen treffen. Die hinter der nbw stehenden Familien sind über ganz Pankow verteilt und damit gehen deren Probleme uns alle an. 

... mein Besuch der Anwohner der Kirchstraße in Rosenthal. Dort soll eine Modulare Unterkunft für Geflüchtete (MUF) entstehen. Das ist ein Thema, vor dem sich die meisten Wahlkandidaten scheuen. Die Ausnahme ist die AfD, deren provokante und pauschal herabsetzende, oft verletzende Art ich jedoch ablehne. Ich war vor Ort und habe mich sachlich und objektiv den Fragen der Anwohner gestellt. Das ist von Seiten der Verantwortlichen verweigert worden. Mein Fazit zur MUF in Rosenthal ist schlicht: der Standort in einer Einfamilienhaussiedlung ist ungeeignet. Das ist keine „NIMBY-Haltung“ [not in my backyard = nicht in meinem Hinterhof], sondern damit zu erklären, dass die lokalen Gegebenheiten und Umstände dagegen sprechen, vor allem die fehlende Anbindung an den ÖPNV. 

Was folgt daraus? Bürgerbeteiligung, Transparenz und Offenheit zu versprechen ist das eine, diese Grundsätze wirklich zu leben das andere. 

,,Bei mir wissen immer alle, woran sie sind. Das war für manche eine neue Erfahrung. Nach meiner Wahl werden sie sehen, dass ich auch danach handele.'' 

Zum Schluss: Wenn frisch Gewählte in Interviews erstmal ausschweifend ihren Helfern und Unterstützern danken, ist das oft peinlich. Ich spreche meinen Dank ausdrücklich schon jetzt aus. Ich habe ein tolles Team um mich, meine Familie hinter mir und viele, die mir wohlgesonnen sind. Danke!

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